
Produktinnovation Longlife Label im Einsatz
Die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt, stattet als erste Institution in Deutschland ihren Bestand von rund 320.000 Bänden mit den neuen Labels aus. Die reichhaltige Sammlung an Quellenwerken und Sekundärliteratur zur Entwicklung des Rechts in Europa gehört zu den weltweit bedeutendsten rechtshistorischen Bibliotheken. Gut die Hälfte des Bestandes sind dem historischen Buchbestand zuzurechnen. Die Sammlung wächst jährlich um etwa 10.000 Bände.
„Die Vorteile des Longlife Labels sind einfach überzeugend. Die Labels ermöglichen uns langfristig eine vereinfachte und sichere Bestandspflege“, so Dr. Sigrid Amedick, Bibliotheksleiterin des MPI für europäische Rechtsgeschichte.
Mit dem BiblioLabelPrinter kann die Bibliothek in Zukunft die Etiketten der Neuerwerbungen selbständig mit dem hauseigenen Logo oder weiteren Informationen versehen.
Bibliotheca RFID Library Systems initiierte mit NXP Semiconductors, dem führendem Hersteller von RFID-Halbleitern, die Entwicklung der Archive- und Longlife Labels: bislang einzigartige Produktinnovationen. Dank neuester Verfahrenstechnik und erstklassiger Materialen können nun RFID-Etiketten hergestellt werden, die durch ihre lange Datenhaltung bestechen: Mehr als 40 Jahre bleiben Daten auf diesen Etiketten garantiert lesbar gespeichert. Ausschlaggebend für die erhöhte Leistungsfähigkeit ist bei beiden Labels der neue ICODE SLI-SY Chip.
Das Archive Label zeichnet sich durch qualitativ hochwertiges Papier und pH-neutralen Kleber aus, so dass die Labels auch nach Jahren komplett rückstandsfrei abgezogen werden können. Insbesondere für wertvolle Bestände ein entscheidender Pluspunkt. Wissenschaftliche, Archiv- und Magazinbibliotheken zählen zur primären Zielgruppe dieser jüngsten Produktentwicklung, jedoch ist der Einsatz des Archive oder Longlife Labels auch für öffentliche Bibliotheken ohne Einschränkung denkbar.
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