Mit sechs Jahren praktischer RFID-Erfahrung zählt die Universitätsbibliothek Huddersfield zu den sehr zufriedenen Kunden des Britischen RFID-Spezialisten Intellident, heute Bibliotheca Gruppe. Nachdem der geplante ROI erreicht worden ist, entschied die Bibliothek, ihre ursprünglichen Selbstverbuchungsstationen dieses Jahr auszutauschen, um so die Vorteile des RFID-Einsatz erneut zu erhöhen.
Bereits im Sommer 2006 wurde in Huddersfield RFID eingeführt. Die Bibliothek startete damals mit vier Selbstverbuchern, um den Studierenden die Ausleihe zu erleichtern. Ein Jahr später kamen zwei Rückgabeautomaten plus einer 5-Wege-Sortierung dazu. Statt Medien zu sortieren konnten die Mitarbeiter nun vermehrt den Studenten assistieren. Ab 2008 bot Huddersfield seinen Besuchern erstmals einen smartServeTM zur Selbstverbuchung. Im Juli dieses Jahres ersetzte die Bibliothek die ersten vier SelfChecks mit brandneuen smartServe LitesTM inklusive Bezahlstationen.
Warum? Für Paula Clover, Lending Service Provider in Huddersfield, liegen die Gründe auf der Hand: „Wir freuen uns, unseren Besuchern eine erstklassige Ausleihe bieten zu können. Die neuen Stationen sind extrem einfach zu bedienen, sehr intuitiv und wirklich schnell.“ Genau das, was – nicht nur – Studenten heutzutage von technischem Equipment erwarten. Schließlich ist es jedermann gewohnt, überall und stets auf schnelle, handliche Mobiltechnik zurückgreifen zu können. Es ist kein Zufall, dass die Aufstellung der smartServe LitesTM in vier unterschiedlichen Farben (lila, pink, blau und grün) absolut heraus sticht und für Aufmerksamkeit sorgt.
Alle Geräte verfügen über eine Bezahlstation im selben Design, die Münzen, Banknoten sowie Karten akzeptiert und bei Bedarf Wechselgeld zurückgibt. Paula Clover ist begeistert: „Die neuen SelfChecks sind fantastisch und sehr effizient. Sie ermöglichen uns den Selbstbedienungsquotienten weiter zu erhöhen, um mehr Personal für den Kundenservice bereit zu stellen.“
Bei einem Gesamtbestand von 370.000 Medien wurden im Studienjahr 2010/11 mehr als 215.000 Medien über die Automaten ausgeliehen und 72.000 Medien verlängert. Noch bedeutender ist, dass nun ein Großteil der Gebühren über die Selbstbedienung erfolgt. Mit der Einführung der Chip & Pin-Zahlung und diverser Optionen für eine komfortable Barzahlung werden inzwischen am SelfCheck sichtbar mehr Gebühren beglichen wie zuvor. Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden letztes Jahr ohne Kartenoption gerade mal £ 92 an den Terminals eingezahlt. Wohingegen in der gleichen Periode dieses Studienjahrs £ 606 an den smartServe LitesTM eingegangen sind; davon allein £ 274 via Chip & Pin.
Die 23.000 Studierenden und 1.600 Universitätsmitarbeiter schätzen zeitgemäße Serviceangebote, die sie unabhängig von Personal und Öffnungszeiten in Anspruch nehmen können. Ursprünglich einer der RFID-Pioniere Englands, zählt Huddersfield in der Branche heute zu den routinierten RFID-Profis des Landes, die ihre Erfahrungen aus der alltäglichen Praxis gern teilen.
Mehr unter www.hud.ac.uk/undergraduate/support/libraryund www.youtube.com/watch?v=WCiUjo5Shbw
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