Mary Seacole University Library
»Seitdem RFID die Selbstbedienung in unserer Bibliothek ermöglicht, können sich unsere Mitarbeiter für die Studenten so richtig Zeit nehmen«, sagt Janice Bell, stellvertretende Direktorin der Library & Learning Resources der Birmingham City University. Die jüngste Besucherumfrage zum Thema ›Besucherzufriedenheit in unserer Bibliothek‹ bestätigte unter den Studenten eine hohe Wertschätzung der neuen Mary Seacole Library und offenbarte eine ausgezeichnete Beurteilung der Bibliotheksmitarbeiter. Die Studenten erfreuen sich dabei nicht nur an der Extra-Portion Service, sondern auch an der einfachen Bedienung der Selbstausleihe und Rückgabe via Touchscreen.
Fakultätsbibliothekarin Jane Richards zur Umstellung auf RFID: »Die Implementierung des BiblioChip RFID-Systems in 2007 in der Mary Seacole Library ist Teil eines 27 Millionen Britischer Pfund schweren Erweiterungsprojektes unseres Campus’. Eng verknüpft mit dieser modernen Entscheidung ist unser Ruf als eine der größten Bibliotheken des Landes, die sich speziell den Themen Krankenpflege und angewandtes Gesundheitswesen widmet.«
Die Universitätsbibliothek ist ehrgeizig: Dienstleistung, Medienangebot und Bibliothekstechnik sollen auf dem neuesten Stand sein. Knapp drei Jahre setzten sich Janice Bell und ihr Team intensiv mit der RFID-Technologie und diversen Praxisberichten auseinander, bis sie für ihre Bibliothek eine endgültige Entscheidung treffen wollten. Mittlerweile unterstützt die Direktorin ihre Bibliothekskollegen bei der Wahl für die richtige RFID-Lösung und demonstriert das hauseigene RFID-System.
Für die Mary Seacole Library kristallisierte sich Bibliotheca und D-Tech, Bibliotheca’s Partner in England, als idealer RFID-Anbieter heraus. Nur Bibliotheca konnte die spezifischen, betriebsbedingten Anforderungen professionell berücksichtigen. Gewünscht wurde der Einsatz von hybriden Sicherungsgates, da Zeitschriften und Magazine nicht mit Labels ausgestattet werden sollten. Bis auch die Partner-Bibliotheken auf RFID umrüsten werden, muss das neue System das herkömmliche Bibliothekssystem der anderen Häuser reibungslos akzeptieren und verwerten können.
Janice Bell betont: »Wir waren rundum sehr zufrieden, wie einfach und schnell Bibliothecas Team die Anbindung an unser Talis-Bibliothekssystem löste. Generell wurden wir von D-Tech mit ihrer ›Can-do-Einstellung‹, in Kombination mit dem Know-how und den Ressourcen des Schweizer Systemanbieters Bibliotheca RFID Library Systems, perfekt unterstützt.«
Für das Universitätsteam steht fest: Das ›Return on Investment‹ vermittelt sich bereits durch die Optimierung Ihres Services für die Studenten und in der Aufwertung der Arbeitszeit für die Mitarbeiter.
Weitere Infos unter http://library.bcu.ac.uk
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